IHRE INDIVIDUALITÄT IST UNSERE STÄRKE! Sie sind ein Anhänger von Extremsportarten wie XPogo? Manch einer liebt den Nervenkitzel, andere wiederum meiden das Risiko. Menschen sind unterschiedlich und wollen in Ihrer Individualität anerkannt werden. Genau das ist unser Grundprinzip.

Wir gehen auf Sie ein, auf Ihre Einzigartigkeit, auf Ihre individuellen Unternehmensideen! Ein Blick auf unsere Referenzliste verrät unser Geheimnis – hier finden Sie Großunternehmen mit europaweiter Reichweite genauso wie kleine Ein-Mann-Betriebe. Die Unternehmen selbst sind dabei so unterschiedlich wie die Menschen dahinter. Das Motto unserer Beratung und unseres Services: IHRE INDIVIDUALITÄT IST UNSERE STÄRKE!
Your individuality is our excellence! Zwar können wir Ihnen keine Superkräfte verschaffen, dafür aber den nötigen Weitblick!

Jeder Mensch hat andere Ziele, jedes Unternehmen hat unterschiedliche Hürden zu meistern. Mit uns als Partner erklimmen Sie ihre individuellen Gipfel – ganz ohne Cape!

Steuernews für Mandanten

Verluste: Verrechnung, Vor- und Rücktrag

Verluste: Verrechnung, Vor- und Rücktrag

Verlustrücktrag

Verluste waren bis einschließlich 1998 unbegrenzt verrechenbar. Entsprechende Einschränkungen beim Verlustrücktrag wurden mit dem Steuerentlastungsgesetz 1999/2000/2002 eingeführt. Zunächst wurde der Verlustrücktrag auf ein Jahr und einen Betrag von € 511.500,00 beschränkt. 2013 wurde der maximale Rückstellungsbetrag auf € 1.000.000,00 angehoben, bei zusammenveranlagten Ehegatten auf € 2.000.000,00.

Verlustvortrag

Weitere nicht rücktragsfähige Verluste können bis zu einem Gesamtbetrag der Einkünfte von € 1.000.000,00 unbeschränkt, darüber hinaus bis zu 60 % des € 1.000.000,00 übersteigenden Gesamtbetrags der Einkünfte vorgetragen werden. Dadurch wird der Verlustvortrag gedeckelt.

Art der Einkünfte

Von der Art der Einkünfte ist der Verlustabzug in aller Regel nicht abhängig. So lassen sich beispielsweise Verluste aus der Vermietung und Verpachtung mit positiven Einkünften aus nichtselbstständiger oder selbstständiger Arbeit oder Gewerbebetrieb aufrechnen. Ausnahmen bilden jedoch Einkünfte aus Kapitalvermögen und Verluste bei beschränkter Haftung. Bei Einkünften aus Kapitalvermögen können Gewinne und Verluste nur innerhalb dieser Einkunftsart ausgeglichen werden. Verluste aus Aktienanlagen können dabei nur mit Gewinnen aus Aktienveräußerungen gegengerechnet werden. Für Verluste bei beschränkter Haftung gelten weitere Beschränkungen.

Ehegattenübergreifende Verlustverrechnung

Besonders im Rahmen der Verlustverrechnung birgt eine Zusammenveranlagung Vorteile und Gestaltungsmöglichkeiten. Hat der eine Ehegatte im Veranlagungsjahr positive Einkünfte erwirtschaftet und der andere Ehegatte Verluste, können die Verluste aufgerechnet werden. Ausnahmen bilden hier wiederum Kapitaleinkünfte und ein Verlust bei beschränkter Haftung.

Stand: 25. Februar 2016

Bild: eccolo - Fotolia.com

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