IHRE INDIVIDUALITÄT IST UNSERE STÄRKE! Sie sind ein Anhänger von Extremsportarten wie XPogo? Manch einer liebt den Nervenkitzel, andere wiederum meiden das Risiko. Menschen sind unterschiedlich und wollen in Ihrer Individualität anerkannt werden. Genau das ist unser Grundprinzip.

Wir gehen auf Sie ein, auf Ihre Einzigartigkeit, auf Ihre individuellen Unternehmensideen! Ein Blick auf unsere Referenzliste verrät unser Geheimnis – hier finden Sie Großunternehmen mit europaweiter Reichweite genauso wie kleine Ein-Mann-Betriebe. Die Unternehmen selbst sind dabei so unterschiedlich wie die Menschen dahinter. Das Motto unserer Beratung und unseres Services: IHRE INDIVIDUALITÄT IST UNSERE STÄRKE!
Your individuality is our excellence! Zwar können wir Ihnen keine Superkräfte verschaffen, dafür aber den nötigen Weitblick!

Jeder Mensch hat andere Ziele, jedes Unternehmen hat unterschiedliche Hürden zu meistern. Mit uns als Partner erklimmen Sie ihre individuellen Gipfel – ganz ohne Cape!

Steuernews für Mandanten

Abgrenzung Bar-/Sachlohn

Abgrenzung Bar-/Sachlohn

Sachlohn und Freigrenze

Arbeitnehmer können bis zu € 44,00 je Kalendermonat an Sachzuwendungen steuerfrei erhalten (§ 8 Abs. 2 Satz 11 Einkommensteuergesetz/EStG). Der Bundesfinanzhof (BFH) hat in den Urteilen vom 7.6.2018 (VI R 13/16) und vom 4.7.2018 (VI R 16/17) die Auffassung vertreten, dass ein Sachlohn – mit der Konsequenz, dass die € 44,00 Freigrenze gilt – auch vorliegt, wenn der Arbeitgeber für die Arbeitnehmer private Krankenzusatzversicherungen abschließt.

Neue Definition

Um der arbeitnehmerfreundlichen BFH-Rechtsprechung entgegenzuwirken, plant der Gesetzgeber in dem Gesetz zur weiteren steuerlichen Förderung der Elektromobilität und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften („Jahressteuergesetz 2019“) eine gesetzliche Definition der Begriffe „Einnahmen in Geld“ und „Sachbezug“. Nach der Gesetzesdefinition zählen zu den Einnahmen in Geld „auch zweckgebundene Geldleistungen, nachträgliche Kostenerstattungen, Geldsurrogate und andere Vorteile, die auf einen Geldbetrag lauten sowie die Beiträge oder Zuwendungen, die dazu dienen, einen Arbeitnehmer oder diesem nahestehende Personen für den Fall der Krankheit, des Unfalls, der Invalidität, des Alters, des Todes oder gegen andere Risiken bei einem Dritten mit einem eigenen unmittelbaren Rechtsanspruch abzusichern“. In der Negativabgrenzung zählen Gutscheine, „die zum Bezug von Waren oder Dienstleistungen vom Aussteller des Gutscheins berechtigen“, nicht zu den Einnahmen in Geld (§ 8 Abs. 1 EStG i.d.F. JStG 2019). Arbeitgeber sollten ab 2020 bei der Ausgabe von Gutscheinen darauf achten, dass diese genau der gesetzlichen Definition entsprechen.

Stand: 26. September 2019

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